Ganz gebannt schaut eine Menschenmenge einem Hütchenspieler zu, wie er 3 Nussschalen hin und her schiebt. Mal ganz schnell, dann wieder etwas langsamer.
Wenn er fertig ist, werden ganz wild die Einsätze gemacht und ein Raunen geht durch die Menge, wenn die richtige Lösung aufgedeckt wird.
Diese filmreife Szene stammt weder aus Hollywood, noch aus einer dunklen Seitenstraße, oder aus einem südländischen Urlaubsland.
Diese Szenen spielen sich jede Woche auf Veranstaltungen bei einer Messe oder bei einem Event ab. Als Einsätze beim Hütchenspieler dienen Spiel-Dollars oder Visitenkarten und als Preise winken kleine Give-Aways oder Freigetränke, ganz nach dem Ermessen des Veranstalters.
Dies ist die am häufigsten gestellte Frage. Wir können mit absolut ruhigem Gewissen sagen: JA. Unsere Erfahrungen reichen von der Gala über Messen, (Silvester- und Betriebs-)Feiern, Geschäftserföffnungen und Disco-Events bis hin zu Promotion-Aktionen.
Die Zuschauerreaktion ist stets die gleiche: Faszination pur. Da werden plötzlich selbst kühle und ruhige Köpfe zu heißblütigen Zockern.
Die Erklärung ist denkbar einfach: Kein Mensch glaubt, er würde auf die Fingerfertigkeit eines Hütchenspielers hereinfallen. Doch genau das passiert hier - nur wenige Zentimeter von den ungläubigen Augen der Zuschauer entfernt!
Unser Falschspieler führt die Originalroutinen der Hütchenspieler aus den bekannten Urlaubsländern vor. Mit 3 runden Hütchen, 3 Nußschalen, 3 Karten oder einer Kette. Daneben gibt es noch einige unglaubliche Kartentricks, Falschspielerroutinen oder Zaubertricks mit Geld als Unterhaltung.
Beim berühmt-berüchtigten Hütchenspiel (englisch "Three Shell Game", französisch "Jeu de Hasard") wird eine Kugel von einer der drei Nussschalen (nach der alten Rechtschreibung Nußschalen) bzw. Hütchen bedeckt.
Dann werden die Nussschalen vom Falschspieler untereinander vertauscht. Am Ende muss der Zuschauer erraten, unter welcher der drei Nussschalen sich die Kugel befindet.
Als bekanntester Hütchenspieler und Gaukler dürfte Salvatore von RTL gelten.
Es sind "nur" 3 Karten. Zwei schwarze und eine rote Karte werden dem Zuschauer gezeigt. Dann werden die Karten mit der Bildseite nach unten untereinander vertauscht. Die Aufgabe ist es, die rote Karte zu finden. Klingt einfach, nicht wahr? Sie werden Ihren Augen nicht trauen!
In England bekannt als "Find the Lady", da wird eine rote Dame gesucht - manchmal auch "Find the Ace". In Amerika heißt es "Three Card Monte" oder "Full Monte".
In Deutschland ist dieses Spiel als Kümmelblättchen bekannt. Das ist eigentlich falsch, denn richtig wäre Gimelblättchen. Gimel stammt aus dem Hebräischen und bedeutet drei.
Es gibt diverse Routinen mit sogenannten Trickkarten. Ich benutze hierbei keine Trickkarten.
Eine Endloskette wird in Form einer "acht" ausgelegt. Der Zuschauer entscheidet sich für eine der beiden Schlaufen und markiert diese mit seinem Finger. Dann wird die Kette abgezogen. Bleibt sie an seinem Finger hängen, so hat er gewonnen.
Natürlich nicht um Geld, denn das ist streng verboten!
Sie können an Ihre Gäste Spiel-Dollar verteilen. Diese erhalten Sie von uns und diese dienen als Einsatz. Ob Sie Ihren Gästen diese beim Eintritt, oder z.B. als Geschenk zu den Getränken mit dazu geben, ist Ihrer Kreativität überlassen, solange diese nicht (direkt oder indirekt) verkauft werden.
Auf Messen oder Promotion-Events sind z.B. Visitenkarten der Spieleinsatz. Als Preise winken den Gästen Give-Aways. So erhalten Sie spielerisch neue Kontakte - durch einen Hütchenspieler.
Im Verlauf der Spiele kann Ihr Produkt / Ihre Firma in die Präsentation mit eingebunden werden.
Hier kann auch eine Spielkarte mit Ihrem Firmenlogo oder Ihre Visitenkarte in Spielkartenform sprichwörtlich ins Spiel gebracht werden und als bleibende Erinnerung dem staunenden Zuschauer mitgegeben werden.